Aktiv = positiv

Ob wir aktiv kommunizieren oder bloss passiv, das wirkt sich aus auf die Wertung im Publikum. Warum?

Ideen als positives Signal

Ein Kommunikationskonzept hält uns an, aktiv zu kommunizieren, und zeigt uns auch, wie das vor sich gehen soll. Aktiv also, und das hat seinen guten Grund. Wer aktiv kommuniziert, verbreitet positive Botschaften und bemüht sich um sein Publikum. Wer aktiv ist, gibt Impulse, setzt das Denken in Bewegung, belebt sein Beziehungsnetz. Das eröffnet Chancen für eine positive Wahrnehmung im Publikum. Eine aktiv in Gang gesetzte Medienkonferenz vermittelt gute Eindrücke und gibt zu negativen Vorkommnissen wenigstens eine gute Erklärung.

Erfahrungsgemäss kommen Unternehmen oder Institutionen, die nicht von sich aus die Medien ansprechen, bei diesen negativ an. Sie erscheinen dort erst, wenn die Unternehmensführung versagt, wenn es irgendwo brennt, wenn es zum Produkt Reklamationen gibt, wenn einer der Belegschaft revoltiert … Passives Kommunikationsverhalten, das zeigt die Erfahrung, verschiebt die Wertung ins Negative. Das gilt erst recht, wenn Medienauftritte überfällig wären, sie aber aus unerklärlichen Gründen ausbleiben. Wer sich vor Medienkontakte drückt, wird kaum mit guten Resultaten rechnen können.

Das gilt wohlverstanden auch für unerfreuliche Situationen. Wer solche Situationen aber gut meistert, gerade auch durch initiatives Verhalten den Medien gegenüber, kann Imageeinbussen wenigstens auffangen.

Ein Kommunikationsprogramm, das im Rahmen einer rollenden Planung aktiv gehalten wird, sorgt dafür, dass wir aktiv bleiben. Nicht nur die Medien, auch die Publika “dahinter” erwarten von uns entsprechende Initiativen.

0