„Aktiv“ steht für „positiv“

Ideen als positives Signal

Ein Kommunikationskonzept hält uns an, aktiv zu kommunizieren. Das sollte schon in der Strategie verankert sein. Das Konzept zeigt aber auch, wie das vor sich gehen soll. Aktiv also, und das hat seinen guten Grund. Die Erfahrung zeigt: „Aktiv“ steht für „positiv“.

Eine positive Wahrnehmung setzt Bewegung voraus

Wer aktiv kommuniziert, verbreitet positive Botschaften und erfreut damit sein Publikum. Wer sich regt, vermittelt Impulse, setzt das Denken in Bewegung, belebt sein Beziehungsnetz. „Aktiv“ steht für „positiv“. Das eröffnet Chancen für eine gefreute Wahrnehmung im Publikum. Eine aktiv in Gang gesetzte Medienkonferenz vermittelt gute Eindrücke und gibt zu negativen Vorkommnissen wenigstens eine gute Erklärung.

Im Umkehrschluss kommen Unternehmen oder Institutionen, die nicht von sich aus die Medien ansprechen, bei diesen meistens schlecht an. Sie erscheinen dort nur, wenn die Unternehmensführung versagt, wenn es irgendwo brennt, wenn es bei einem Produkt Reklamationen gibt, wenn die Belegschaft revoltiert … Passives Kommunikationsverhalten, das zeigt die Erfahrung, verschiebt die Wertung ins Negative. Das gilt erst recht, wenn Medienauftritte überfällig wären, sie aber aus unerklärlichen Gründen ausbleiben. Wer sich vor Medienkontakte drückt, wird kaum mit guten Resultaten rechnen können.

Talsohlen aktiv meistern

Das gilt wohlverstanden auch für unerfreuliche Situationen. Wer solche Situationen gut meistert, gerade auch durch initiative Öffentlichkeitsarbeit, kann Imageeinbussen wenigstens auffangen. Trägheit in der Kommunikation lässt den Verdacht aufkommen, dass im Unternehmen nichts oder alles schlecht läuft. Wir zielen aber auf das Gegenteil. Und wissen: „Aktiv“ steht für „positiv“.

Ein Kommunikationsprogramm, das nach vorne denkt, sorgt dafür, dass wir aktiv bleiben. Nicht nur die Medien, auch die Publika „dahinter“ erwarten von uns, dass wir Initiative zeigen. Das gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Institutionen. Kommunikationsprogramme sollten eine rollende Planung aufzeigen. Es rollt also einiges auf das Publikum zu, und das ist recht so.

Medien brauchen Futter: News!

Auch selbständig agierende Affiliates profitieren vom positiven Schwung einer aktiven Steuerung. Damit geht man neue Ufer an, was vor allem die aktuellen Medien gut finden. Meistens ist ja das Neue generell ausschlaggebend, wenn eine Medienmitteilung ankommt. Da verhalten sich die Presseportale und deren Empfänger nicht anders. Neue Strategien, neuer Umgang mit den Social Media, neuer Umgang mit Mailings – das alles duftet nach Innovation. Und die Innovation ist ein Schlüssel, der den entscheidenden Gatekeeper einer Redaktion die Tore weit öffnen lässt. Genau das aber sind die Ziele des Marketings. Was wollen wir mehr!

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