Influencer als Produzenten von Schwachsinn

Teil IV: Hauptsache, es klickt

Inszenierung a gogo

Mit Anspielung auf den Amerikaner George Resch und “Influencers in the Wild” wurde am 31. Januar 2020 im Zürcher Tages-Anzeiger über einen Influencer-Typ besonderer Sorte berichtet. Es sind jene, die via Instagram auf der Jagd nach dem millionenfachen Klick unterwegs sind, ohne viel mehr darüber hinaus zu denken.

Und so kommt das Publikum in den Genuss von Szenen des ewig gleichen Genres. Und staunt, dass dieses Phänomen unter dem Titel “Influencer” abläuft. Tatsächlich: Es zählt nur die nackte Wirkung an sich, viel mehr ist da nicht zu haben. Man müsste damit zum Schluss kommen, dass Influencer nicht nur breit oder in der Nische aktiv sein können, sondern auch über oder eben unter der Blödheitslinie. Vgl. Teil I, Teil II und Teil III.

Na ja!

0