Ein Rahmen bietet mehr!

Riesige Auswahl und Vollservice beim Erfinder des Magnetrahmens

Perfekte Lösung: aufeinanderlegen und aufhängen

Seit 1946 steht das Familienunternehmen Halbe in der Stadt Kirchen (Rheinland-Pfalz) für Bilderrahmen der Spitzenklasse. 1973 wurde hier das Magnetrahmen-Prinzip entwickelt, bei dem man einfach alles aufeinanderlegt. Mit ständigem Draufblick, bis die Magneten wirken. Aber: Ein Rahmen ist mehr als vier Linien. Ein Rahmen bietet mehr!

HALBE-Rahmen

Fachleute mit hohen Ansprüchen – namentlich Fotografen, Architekten, Inneneinrichter, Unternehmer – wissen, was sie mit diesem Produkt in den Händen haben. Einen fantastischen Mitspieler.

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Eine Menge Möglichkeiten

Die Website der Firma Halbe mit dem Blog zeigt eine imposante Fülle an Möglichkeiten auf, von den Materialien und von der Technik her, aber auch von den Formaten und Farben. Zudem bietet das Unternehmen für Passepartout, Steller und Verpackung alles Wünschbare an – siehe Katalog. Alles lässt sich problemlos bestellen, und wer offene Fragen hat, ist rasch bei der Beratung. Ein gefreutes Unternehmen mit Produkten und Service auf hohem Niveau, dazu mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis. Und alle Beteiligten erleben es: Ein Rahmen bietet mehr!

Was alles einen Rahmen braucht

Wie man sieht: Bilder haben ihren Rahmen und kommen damit erst zur Geltung. Auch Fenster haben einen Rahmen, das Glas braucht ihn unbedingt. Ohne Rahmen kommt weder das Fahrrad noch der Mensch darauf je einmal vorwärts. Man kann einen Rahmen auch sprengen, und wenn das ein Projektleiter mit dem Budgetrahmen tut, fällt er durch. Meistens hat auch ein festlicher Ball seinen Rahmen, eine unpassende Robe verlässt ihn relativ schnell. Bevor der Buchhalter seine Buchungen eintragen kann, braucht er einen Kontenrahmen. Und die Filmwelt stellt dazu eine Rahmenerzählung, die das Abenteuer trägt.

Rahmen – Rahmen – Rahmen.

Der Mensch braucht sowas. Unbedingt. Auch das Marketing kommt nicht ohne Rahmen aus – vielleicht steckt er in der Strategie? Oder beruht gerade die Strategie darin, einen Rahmen zu verlassen? Nämlich den gewohnten Rahmen? Die Medien machen es vor: es interessiert sie, was den Rahmen verlässt.

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