Mails verbessern – Vertrauen stärken

Mails enthalten viel Unfug - vor allem in Betreffzeilen
Wo Betreffzeilen Unfug treiben, kommt kein Vertrauen auf.

Schlechte Mails können marketingmässig daneben gehen. Das geschieht etwa, wenn sie wichtige Informationen verschenken. Sie können aber auch rein sprachlich missglücken und so das Hauptziel der Kundenbeziehung gefährden: den Vertrauensaufbau. Deshalb gilt: Mails verbessern – Vertrauen stärken.

Wer das nicht glaubt, sollte das 85seitige Buch über perfekten Vertrauensaufbau konsultieren: TrustSystem, ein neues Amazon-Buch von Ronald Roggen:

Wer Vertrauen zerstört, bremst sein Business ab. Das übersehen viele, und hauen mit ihre Marketing daneben. Viele leisten sich gar einen Unfug, wie er weiter unten zu lesen ist:

Sprachlicher Unfug, der sich böse rächt

Wir bringen hier einige Mail-Beispiele, bei denen man sich fragen muss, was sich ihr Autor oder ihre Autorin gedacht haben mag. Deshalb prüfe man, welche Reaktionen die folgenden Betreffzeilen auslösen werden:

  • Konto gesperrt!
  • Deine Auszahlung
  • Gegendarstellung
  • Kein Scheiss jetzt!
  • Dringender Handlungsbedarf!
  • Überweisung bestätigen

Wir haben hier wohlverstanden Betreffzeilen vor Augen, das Aushängeschild des Mails. Keine dieser Betreffzeilen hat im nachfolgenden Text gehalten, was man erwarten musste. Bei “Konto gesperr!” liegt überhaupt keine Sperrung vor. Nach “Gegendarstellung” muss keiner seinen Anwalt holen. Nach “Überweisung bestätigen” muss niemand etwas bestätigen, nach dieser Betreffzeile wird man einfach enttäuscht das Mail wegklicken. Man sollte sich deshalb schon einiges vornehmen: Mails verbessern – Vertrauen stärken.

Was tun mit seiner Sprache?

Was tut man, wenn man seiner eigenen Sprache nicht mehr traut? Wie bessert man seine Sprache so auf, dass sie für alle Leserinnen und Leser zur hellen Freude wird? Ist das nicht das Ziel des Email-Marketings, dass man Interessenten mit tollen Worten für sich gewinnt, ohne daneben zu hauen? Wir haben in einem anderen Post bereits davor gewarnt, das wichtigste Element der Kommunikation zu missachten: das Wort, die Sprache.

Dafür bieten wir eine kostenlose Hilfe an:

Bei diesem Sprachtraining werden unglückliche Beispiele aus der Welt des Marketings serviert und kommentiert. So kann man aus fremden Fehlern praxisnah lernen. Das kostenlose Sprachtraining erreicht die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem individuellen Mail. So kann man Regel um Regel zur Kenntnis nehmen, ohne viel Zeit zu verschwinden. 5 bis 10 Minuten dauert eine solche Sprachübung, mehr nicht.

Das Sprachtraining kann man erweitern. Auch dazu werden einige Vorschläge geliefert. Warum also noch zögern!

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