SOLUTIONS

Kommunikationskonzept: Wenn der Kunde professionellen Support in Sachen Kommunikation wünscht, führt das in den meisten Fällen zu einem Einstiegsgespräch, bei dem der Bedarf näher abgesteckt wird. Oft ergibt sich schon früh eine Mankoliste. Solche Aussagen sind in der Einstiegsphase wichtig, und wir gehen davon aus, dass anschliessend ein Kommunikationskonzept das gesamte Programm zielführend absteckt. Liegt das Konzept vor, wollen wir die Gewissheit haben, dass seine Umsetzung den Bedarf so decken wird, dass sich keine Schwachstellen und auch keine Fehlleistungen ergeben.  Die Hauptkapitel des Konzeptes sind den Botschaften, den Publika (Dialogpartnern) und den Instrumenten (Mitteln) gewidmet. Aber es kommen noch andere Themen hinzu. Wichtig: Alle Kapitel führen zusammen. Deshalb sprechen wir ja von einem Konzept. „Conceptum“ deutet schon vom Wort her auf dieses Zusammengehen.   

Instrumente: Bei der Umsetzung spielen die Instrumente eine entscheidende Rolle. Sie transportieren die Botschaften zu den Empfängern – jedem die passende. Man kann diese Zuordnungen auf einer Matrix offenlegen. Wo es eine Zuordnung gibt, muss ein Instrument her. Logischerweise werden die Instrumente vor allem abhängig davon gewählt, ob sie interne oder externe Kreise ansprechen sollen. Längst nicht alles wickelt sich in der Öffentlichkeit ab.

Mehrwegsystem: Die Vorstellung vom Sender und vom Empfänger mag im „Laborversuch“ recht hilfreich sein. Im Alltag jedoch erweist sich Kommunikation mehrheitlich als kompliziertes, oft kaskadenartig abgetrepptes Mehrwegsystem, in welchem sich Feedbacks nicht so rasch erkennen lassen. In vielen Fällen erweist sich deshalb ein wohlüberlegtes Monitoring als unverzichtbar. Dann sprechen wir von einem Corporate Monitoring – nicht ohne Grund!